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Nr. 233-3 Yangchenghu Road, Industriepark Xixiashu, Bezirk Xinbei, Stadt Changzhou, Provinz Jiangsu
Die Leistung jedes Bearbeitungsvorgangs wird im Wesentlichen von der Kompatibilität zwischen den einzelnen Bearbeitungsvorgängen bestimmt Schneidwerkzeug und dem Werkstückmaterial. Um die Produktivität zu maximieren, besteht das Hauptziel darin, ein Werkzeug auszuwählen, das seine Produktivität beibehält strukturelle Integrität und Kantenschärfe unter extremer Hitze und mechanischer Belastung. Der effektivste Ansatz besteht darin, die Werkzeughärte, die Beschichtungsart und die Geometrie an die jeweilige zu verarbeitende Legierung anzupassen.
Die Materialzusammensetzung eines Werkzeugs bestimmt seine maximale Schnittgeschwindigkeit und seine Fähigkeit, abrasivem Verschleiß standzuhalten. Während Schnellarbeitsstahl nach wie vor ein Grundnahrungsmittel für allgemeine Aufgaben ist, sind für hochvolumige Industrieumgebungen fortschrittliche Legierungen und Keramiken erforderlich.
| Materialtyp | Härte (HRC/HV) | Optimale Anwendung |
|---|---|---|
| Schnellarbeitsstahl (HSS) | 62-66 HRC | Langsames Bohren und komplexe Formwerkzeuge |
| Wolframkarbid | 1400-1800 HV | Hochgeschwindigkeits-CNC-Fräsen und Drehen |
| Cermet | 1600-2000 HV | Schlichtschnitte mit hohen Anforderungen an die Oberflächengüte |
Hartmetallwerkzeuge können beispielsweise mit Schnittgeschwindigkeiten arbeiten 3 bis 5 Mal schneller als HSS , was die Zykluszeiten in der Massenproduktion deutlich verkürzt. Aufgrund ihrer Sprödigkeit eignen sie sich jedoch weniger für manuelle Maschinen, bei denen häufig Vibrationen auftreten.
Die physikalische Gestaltung des Werkzeugs – insbesondere seine Winkel und Kanten – beeinflusst die Spanbildung und Wärmeableitung. Eine schlechte Geometrie führt zu einer „Aufbaukante“, bei der sich Metallfragmente mit dem Werkzeug verschweißen, was zu einem vorzeitigen Ausfall führt.
Für moderne hochlegierte Stähle oder hitzebeständige Superlegierungen reichen unbeschichtete Werkzeuge oft nicht aus. Moderne Aufdampfbeschichtungen wirken als Wärmebarriere und ermöglichen den Betrieb des Werkzeugs bei Temperaturen, bei denen das Grundmaterial andernfalls schmelzen würde.
Titanaluminiumnitrid (TiAlN) ist besonders effektiv in Umgebungen mit „trockener Bearbeitung“. Bei zunehmender Hitze reagiert das Aluminium in der Beschichtung mit Sauerstoff und bildet eine harte Aluminiumoxidschicht, die das Werkzeug zusätzlich schützt. Verwendung einer beschichteten Hartmetallschneidplatte Erhöhung der Standzeit um bis zu 200 % im Vergleich zu einer identischen unbeschichteten Version bei der Bearbeitung von Edelstahl.
Die Langlebigkeit von Schneidwerkzeugen für die Metallbearbeitung hängt nicht nur von der Kaufqualität ab, sondern auch davon, wie sie in der Werkstatt gewartet und eingesetzt werden.